Michael Djahel von der Accor-Gruppe beantwortet unsere Fragen
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Michael Djahel von der Accor-Gruppe beantwortet unsere Fragen

Didier Nizard, Leiter von Itecor Paris · Juni 14, 2022

 

Mit einem Team von 5 kompetenten Beratenden unterstützt Itecor seit 2016 Accor, Europas führende Hotelgruppe. Accor ist mit 5.200 Hotels und 260.000 Mitarbeitenden in mehr als 110 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten.
Itecor bietet spezialisierte Dienstleistungen in den Bereichen Testing, Performance, Application Performance Monitoring (APM) und DevOps an und trägt so zum reibungslosen Betrieb der Software Factory von Accor bei.
Heute unterhalten wir uns bei einem Kaffee mit Michael Djahel über unsere gemeinsame Arbeit.

Michael Djahel, Head of Methods & Tools-DevOps bei der Accor-Gruppe, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, unsere Fragen zu beantworten und uns sein Feedback zu der soliden partnerschaftlichen Beziehung zu geben, die er in den letzten 6 Jahren mit Itecor aufgebaut hat. Hier ist ein Auszug aus diesem Gespräch.

Michael Djahel, wie würdest du dein Profil in wenigen Worten beschreiben?

Ich bin seit 12 Jahren als Manager für Verfahren, Tools und Supervision bei der Accor-Gruppe tätig. Zuvor war ich technischer Leiter unserer intern entwickelten Front-Office-Lösung und habe auch die Leitung des Supervision-Teams auf der Produktionsseite übernommen.

Worauf bist du bei deiner Arbeit besonders stolz? Was ist das Besondere an deinem Job und deiner Aufgabe, das dich jeden Tag aufs Neue motiviert?

Das Wichtigste ist, dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt, sei es im technischen Bereich und in Bezug auf unsere Anwendungen oder auf die Organisation im Allgemeinen.
Es sind immer wieder genau diese Einblicke, die mich motivieren.

Worin bestehen deine größten beruflichen Herausforderungen?

In der Koordination aller meiner Kontakte. Bei jedem neuen Projekt ist es notwendig, den tatsächlichen und nicht den mutmaßlichen Bedarf zu ermitteln. Anschließend gilt es, Ansätze vorzuschlagen, um die von mir durchzuführenden Veränderungen nachhaltig zu gestalten. Im Moment ist das Unternehmensprojekt ‚move to cloud‘ meine größte Herausforderung.

Welche Filmfigur könnte deiner Meinung nach deinen Job machen und warum?

Das wäre Eddy Murphy in „Der verrückte Professor“, der mehrere Rollen auf einmal spielt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich dasselbe erlebe und mich dabei mit mehreren Themen gleichzeitig beschäftige.

Reden wir jetzt über deine Gruppe: Was sind die größten Herausforderungen und Probleme, vor denen Accor steht?

Die größte Herausforderung besteht darin, die digitale Transformation erfolgreich zu bewältigen. Dabei müssen wir unsere gesamte Informationstechnologie in die Cloud verlagern und Anwendungen innerhalb einer agilen Organisation entwickeln.

Wie reagiert die Software Factory auf diesen Wandel?

Die Software Factory ist eine Art Produktionsstätte für Anwendungen: Sie ermöglicht es, sie aufzubauen und dann in unseren Abnahme- und Produktionsumgebungen einzusetzen.

Wodurch zeichnet sich die Accor Software Factory aus?

Unsere Software Factory setzt auf die fortschrittlichsten Komponenten, die auf dem Markt erhältlich sind: Gitlab, Neoload, … Sie passt sich perfekt an alle Produktanforderungen an.

Welche Rolle spielt das Team für Verfahren und Tools in der Software Factory?

Das Team stellt der Software Factory die benötigten Komponenten für das Testen von Anwendungen zur Verfügung. Auf diese Weise wird die Qualität der Ergebnisse mithilfe von Beobachtungstools validiert und Produktionsversionen konditioniert.

Wie haben sich Ihre RUN- und BUILD-Prozesse dank Itecor weiterentwickelt?

Automatisierung ist die goldene Regel der Software Factory. So werden alle Vorgänge in Skripten festgehalten und nicht manuell ausgeführt. Auf diese Weise können wir in den Run-Phasen sehr effizient und besonders schnell sein und gleichzeitig die Build-Vorgänge zuverlässiger gestalten.

Wie hat die Zusammenarbeit mit Itecor die Servicequalität verbessert?

Itecor ermöglichte uns eine einfache Integration der Komponenten, mit denen wir die Tests der Software Factory durchführen konnten. Die Mitwirkenden sorgten zudem für die Unterstützung eines großen Teils der Entwicklungsteams bei der Nutzung der Software Factory sowie bei der Implementierung von Versionserstellungs- und Testpipelines.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Itecor am meisten?

Die Professionalität: Sie äußert sich in einer großen Sorgfalt bei der Ausführung von Aufgaben, in der Bereitschaft, die Auswirkungen von Änderungen im Detail zu prüfen und unsere Mitarbeitenden in den neuesten von Accor eingesetzten Technologien zu schulen.

Sprechen wir über die Zukunft … Welche großen IT-Veränderungen sind für Accor in den nächsten Jahren geplant?

Die nächsten großen Veränderungen stehen im Zusammenhang mit der Migration unserer Anwendungen in die Cloud. Wir sprechen hier von einem längeren Projekt, das etwa 4 Jahre dauern wird.

Was können wir Ihnen für 2022 wünschen?
Ein letztes Wort?

Wir wünschen uns, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Itecor in der Lage sein werden, die von unserer Geschäftsleitung vorgegebene Richtung konsequent weiterzuverfolgen.

Ein Wort von Itecor

Vielen Dank für dein Vertrauen Michael. Und auch dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, auf unsere Fragen zu antworten. Du kannst in der Tat auf unseren vollen Einsatz für den Erfolg eurer zukünftigen Projekte zählen.
Didier Nizard, Leiter von Itecor Paris

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